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Gründe um Weihnachten in Ischgl zu feiern

Oder: Warum Weihnachten daheim ein Fehler sein könnte

13.12.2019

Weihnachten ist das Fest der Freude und das Fest der Familie. Deswegen steht für viele fest: Weihnachten gehört daheim gefeiert. Mit der ganzen Familie gemütlich vor dem Weihnachtsbaum, besinnlich Lieder singen, die Kirche besuchen… 

Doch sind wir mal für einen Moment ehrlich: Für viele sieht die Realität ganz anders aus. Am 24. Dezember werden noch schnell die letzten Geschenke besorgt, zuhause muss alles vorbereitet werden, man ist selbst zuständig für das Kochen, Geschenke einpacken, Weihnachtsbaum dekorieren, und während den Feiertagen hüpft man gestresst von Familientreffen zu Familientreffen. Klingt gar nicht mehr so gemütlich, oder?
 

Wenn ihr jetzt schon beim Überdenken eurer Weihnachtpläne seid, dann werden wir euch jetzt noch ein paar Gründe nennen warum es viel einfacher wäre Weihnachten einmal im Urlaub in Ischgl zu verbringen. 

TRADITION

Traditionen sind in jeder Familie anders. Die einen essen vor der Bescherung, die anderen danach. Manche beten, andere singen, wieder andere gehen in die Kirche. Doch im Laufe eines Lebens verändern sich die eigenen Familienverhältnisse: Neue Partner kommen dazu, und damit neue Familien mit neuen Traditionen. Lässt sich alles unter einen Hut bringen? Oder ist Streit vorprogrammiert? Wie wäre es mit der einfachsten Lösung: Die Begründung einer neuen Tradition – Weihnachten im Hotel.

 

 

SPORT

Sport macht Spaß. Gerade im Winter freuen sich viele auf lange Tage auf der Skipiste. Doch da wartet man den ganzen Sommer, und wenn es dann endlich richtig schneit im Dezember, hat man zwischen Einkäufen und Treffen nicht mal ansatzweise Zeit die Ski auszupacken. Wie könnte man dieses Problem lösen? Genau – man fährt in den Skiurlaub. Denn im Urlaub hat man bekanntlich nicht so viel Stress. Am 24. Dezember tagsüber die Skipisten ausnutzen und abends ein gemütlicher Heiliger Abend im Hotel. Was kann es schöneres geben?

 

 

ESSENS-SPAß

Am Heiligen Abend wird gespeist und genossen, das ist klar. Doch wer kocht daheim eigentlich? Muss man selber den ganzen Nachmittag in der Küche stehen um abends dann gestresst und verschwitzt ein Mahl auf den Tisch stellen zu können? Oder Kocht Mama, Papa, Oma, Opa – natürlich dasselbe wie jedes Jahr und mag das Ergebnis noch so verkohlt oder fettig sein. Natürlich freut man sich trotzdem darüber, dass man bekocht wird. Aber vielleicht würde man sich auch mal über eine vernünftige Auswahl freuen? Oder über ein Menü das jemand vom Fach zusammen gestellt hat. Und einen Koch, der sein Handwerk versteht und sich an diesem Abend auch wirklich ins Zeug legt und nicht nur ins Klischee.

 

 

„SPASSIGE“ BRETTSPIELE

Am Heiligen Abend kommt die Familie zusammen und mag man bereits seit 10 Jahren ausgezogen sein und eigene Kinder haben – an diesem Abend fühlt man sich in seine eigene Kindheit zurückversetzt. Eben selbiges gilt für die etwas Älteren Familienmitglieder. Und deswegen wird, wie bereits vor vielen Jahren, jedes Jahr eine dreistündige Partie Monopoly gespielt, nach welcher sich doch jeder nur zofft. Wie bringt man also den Liebsten bei, dass man darauf keine Lust hat? Genau – indem man dort feiert, wo es keine Brettspiele gibt.

 

 

AUFRÄUMEN

Ach wie nett, wenn die Kleinen endlich ihre Geschenke öffnen dürfen. Diese Freude von kleinen Kindern dürfte noch jedes Grinch-Herz erweichen. Dabei vergisst man jedoch gerne das Drumherum. Wie zum Beispiel, das die lieben Kleinen vor lauter Freude das Geschenkpapier in tausend kleine Papierfetzen reißen. Und wer darf diese Fetzen am nächsten Morgen alle einzeln zusammensammeln? Wenn ihr bei dieser Frage jetzt schon Kopfschmerzen bekommt, denk daran, dass sich in einem Hotel das Housekeeping um dieses Problem kümmert. 

 

 

EINFACH GEHEN

Weihnachten ist ein schönes Fest (vor allem wenn man es im Hotel verbringen kann). Aber auch die schönste Party geht irgendwann mal zu Ende. Doch wenn man Weihnachten bei sich zu Hause feiert, muss man als Gastgeber doch so lange (wach) bleiben, bis auch der letzte Gast keine Lust mehr hat und nach Hause verschwindet. Im Hotel ist das etwas anderes: Keine Lust mehr? Dann geht einfach auf euer Zimmer. Und das kann gerne auch mal früher sein, damit man am nächsten Tag direkt auf die Piste kann. 

 

 



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