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Marillenspezialitäten

im Top Hotel Sonne in Ischgl

16.08.2017

Mhhh… was duftet denn da so herrlich fruchtig und frisch? Es sind die frischen und saftigen Marillen aus der Wachau, die wir vor kurzem in unserer 4 Sterne Superior Küche zu köstlichen Spezialitäten verarbeiteten und damit unsere Gäste verwöhnten. Und weil Marillen so vielseitig einsetzbar sind, zauberten wir daraus gleich mehrere Gaumenfreuden, die wir auch noch viele Monate lang genießen können. Unsere zwei Favoriten stellen wir euch heute mit einem Rezept zum Nachkochen vor.

Erste Lieblingsspezialität: Marillenmarmelade

Wer mag selbstgemachte Marillenmarmelade nicht? Morgens auf einem Frühstücksbrot oder gefüllt in einem süßen Omelette – bekommt ihr auch schon Lust auf Marillenmarmelade? Wir haben zum Glück ganz ganz viele Marillen selbst zu Marillenmarmelade verarbeitet, die ihr selbstverständlich bei uns zum Frühstück oder zu süßen Speisen genießen könnt. Doch auch zu Hause kann man diese ganz einfach selbst zubereiten. Keine Sorge, die Zubereitung für eine Marillenmarmelade ist nicht schwer und für Hobbyköche und Amateure einfach nachzukochen.

Für die Marillenmarmelade benötigt ihr folgende Zutaten:

1 kg Marillen
500 g Gelierzucker (Variante 2:1)

Und so wird’s gemacht:

Zunächst werden die Marillen gewaschen und halbiert. Nachdem ihr den Kern der Marille entfernt habe, könnt ihr das Fruchtfleisch in kleinere Stücke schneiden. Im Anschluss vermischt ihr die Marillenstücke mit Zucker und lässt diese für einige Stunden ziehen. Nachdem die Marillen den Zucker „aufgenommen“ haben, werden diese 4-5 Minuten lang gekocht. Wer gerne Stücke in der Marmelade hat, lässt die Marmelade einfach etwas weiterköcheln, ansonsten kann sie auch problemlos passiert werden. Solange die Marmelade noch heiß ist, füllt ihr sie in Marmeladengläser, die ihr im Anschluss auf den Deckel stellt und abkühlen lässt. Und schon ist die selbstgemachte Marillenmarmelade fertig!

Zweite Marillenspezialität: Marillenknödel

Ob als Hauptspeise oder süßes Dessert – Marillenknödel sind immer ein Hit! Noch besser schmecken sie natürlich, wenn man sie im Urlaub genießen kann und man weiß, dass handgemacht sind. Das Ergebnis unserer Marillenknödel kann sich allein optisch schon sehen lassen, oder? Ein absolutes Muss dafür sind die Semmelbrösel und zerlassene Butter. Bevor wir euch jedoch noch hungrig machen, gibt’s hier das Rezept zum Nachkochen:

Für 8 Marillenknödel benötigt ihr:

¼ kg Topfen
60 g Butter
1 Ei
1 Prise Salz
125 g Mehl
8 Stück Marillen
Salz für das Wasser zum Kochen
Butter & Semmelbrösel
Staubzucker

So werden die Marillenknödel gemacht:

Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen und zu einem Knödelteig verarbeiten. Sobald ein Teig entstanden ist, formt ihr ihn zu einer Rolle, die ihr in acht Portionen aufteilt. Die einzelnen Teigstücke nun andrücken und jeweils eine gewaschene Marille in die Mitte setzen und daraus einen Knödel formen. Sobald ihr alle acht Knödel geformt habt, gebt ihr diese ca. zehn Minuten in kochendes Salzwasser. Währenddessen zerlässt ihr in einer Pfanne ausreichend Butter und röstet darin die Semmelbrösel an. Nachdem die Knödel gekocht sind, gebt ihr diese in die Pfanne mit den Brösel, schwenkt diese und süßt sie mit Staubzucker.



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