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Superfood am Wegesrand

Essbare Klassiker unter den Waldbeeren

23.06.2021

Nicht vom Wegesrand abkommen? Heute machen wir da eine Ausnahme, denn in der Nähe von Waldwegen und im Gebirge verstecken sich je nach Jahreszeit unterschiedliche Beeren, die gleich von der Hand in den Mund verspeist werden können.

Welche Früchte des Waldes kann man eigentlich essen, welche sind ungenießbar oder gar giftig? Wir verraten euch, worauf ihr bei den kleinen Leckereien achten müsst. 

Die essbaren Klassiker unter den Waldbeeren

1. Walderdbeere

Als kleines, zartes Pflänzchen am Wegesrand, bringt die Walderdbeere in ihrer kleinen Frucht ein erstaunlich intensives Aroma zustande. 

2. Waldhimbeere

Heilpflanze, Futterpflanze, Bienen- und Schmetterlingspflanze… die Himbeere schmeckt nicht nur vorzüglich, sie hat auch einen hohen Gehalt an Vitamin C, Kalium, Magnesium und Fruchtsäuren. Beim Sammeln von Himbeeren sollte man allerdings jede Beere und ihr Inneres genau ansehen, denn gerade Waldhimbeeren werden sehr oft von Würmern besiedelt.  

3. Brombeere

Mit der Himbeere verwandt und wie diese zu den Sammelsteinfrüchten zählend, ist die Brombeere zu nennen. Brombeeren zu pflücken ist eine kleine Herausforderung und lange Hosen sind ratsam, denn die langen Triebe sind mit einer Unmenge von Dornen besetzt, die sich an alles und jedem festkrallen. Die dunklen, fast schwarzen Früchte sind die Mühe aber dennoch wert, denn sie enthalten nicht nur viel Vitamin C, sondern schmecken auch besonders gut. 

4. Schwarzbeere

Sie hat viele Namen aber eines trifft immer zu: Finger, Lippen und Zunge werden färbt sie richtig blau: Die Schwarzbeere – auch Heidelbeere, Blaubeere oder Moosbeere genannt. Den kleinen Zwergstrauch mit den dunklen Beeren findet man auf sauren Böden vom Tal bis hinauf auf die Almen auf über 2.000 m. 

5. Preiselbeere

Rot, herb aber doch auch ein wenig süß – die Preiselbeere. Am liebsten kommt sie in alpinen Höhenlagen gemeinsam mit der Schwarzbeere vor. Für Wildgerichte oder zum weltbekannten Wiener Schnitzel passt Preiselbeermarmelade ganz hervorragend. 

 

Sammeltipp

  • iss nichts, was Du nicht kennst
  • im Zweifel lieber nicht direkt vor Ort naschen, sondern später auskochen
  • Früchte immer vor Verzehr waschen
  • bitter heißt nicht immer giftig, wohl aber unverträglich!
  • nicht direkt vom Boden sammeln
  • die Besitzverhältnisse klären (auch Waldbesitzer haben das Recht, das Sammeln von Beeren zu verbieten. Achte auf Hinweisschilder.)
 


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