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Faschingsende & Beginn des Fastens

Wie ihr die 40 Tage Fasten erfolgreich übersteht

01.03.2017

Seit mehr als drei Monaten wurde der Fasching in Österreich und Deutschland ausgiebig gefeiert. Auch wenn die meisten von euch oft nur den Unsinnigen Donnerstag oder den Faschingsdienstag feiern, ist das schon ein sehr ausgiebiges Fest mit jede Menge Spaß und verkleideten Gesichtern. Doch sobald der Faschingsdienstag vorbei ist, ist auch die Faschingszeit vorbei. Traditionell wird dabei auch der Winter verabschiedet und der Frühling eingeläutet. Doch das wichtigste nach dem Fasching ist eigentlich das Fasten. Welche Möglichkeiten des Fastens es gibt und wie ihr euch helfen könnt, euch an den Plan zu halten, erfährt ihr in diesem Beitrag.

Ursprung des Fastens

Woher das Fasten ursprünglich eigentlich kommt? Die Fastenzeit findet ihren Ursprung in der katholischen Glaubensgemeinschaft, doch mittlerweile verbinden es nur noch wenige mit dem Glauben und der Kirche. Es ist vielmehr ein „Versprechen“ an sich selbst, um sein gesetztes Ziel möglichst erfolgreich zu erreichen. Die Fastenzeit dauert 40 Tage an und wird als Vorbereitung auf das Osterfest gesehen. In diesen 40 Tagen versucht man, so gut es geht auf diverse „Sünden“ zu verzichten. Das kann unter anderem bedeuten, dass man auf Süßigkeiten, Fleisch, Zucker, Rauchen oder diverse weitere Versuchungen verzichtet.

Darauf verzichten die meisten

In den 40 Tagen verzichtet der Großteil der Menschen freiwillig auf Süßigkeiten, Alkohol oder Fleisch. Zwar ist es für manche völlig unvorstellbar, jemals auf irgendein Genussmittel zu verzichten, doch wer die Fastenwochen erfolgreich durchhält, kann schon stolz auf sich selbst sein. Außerdem ist es dann eine noch viel größere Belohnung, am Ostersonntag dann gemeinsam mit der Familie ein ausgiebiges Festmahl mit allen Annehmlichkeiten zu genießen.

Fasten mit Suppen

Es klingt unvorstellbar, sich wochenlang nur von Suppe zu ernähren? Natürlich ist das eine komplette Umstellung und vor allem eine ganz andere Art der Ernährung, doch das Suppenfasten hat es wirklich in sich! Man kann seinen Körper dadurch einmal komplett entschlacken und von jeglichen Schadstoffen befreien. Wichtig beim Suppenfasten ist jedoch, dass man die Suppen immer frisch kocht und auf keinen Fall fertige Dosensuppen verzehrt.

Den inneren Schweinehund besiegen

Jeder von uns kennt das Problem – man nimmt sich eine Sache vor, sieht sich wie erfolgreich man diese umsetzen kann und dann meldet er sich schneller zurück als man denkt: der innere Schweinehund. Er hindert uns an so manchen Dingen schneller, wie wir nur hinsehen können. Doch wie ihr die hin und wieder auftretende Demotivation schnell wieder ablegt, hängt ganz von eurer Disziplin ab. Und natürlich auch von eurem Umfeld. Achtet möglichst darauf, andere in eure Fastenpläne einzuweihen und ebenfalls davon zu überzeugen. So geht es schon mal viel einfacher, gemeinsam das Ziel zu erreichen und sich gegenseitig zu motivieren!

 

Ganz egal, ob ihr ab sofort fastet oder nicht – wir wünschen euch ganz viel Erfolg beim Erreichen eurer Ziele! Vergesst nie daran zu denken, dass ihr alles schaffen könnt, wenn ihr nur fest davon überzeugt seid!



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