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Das kleine Wein 1x1

Kompakte Wissen & Grundlagen

08.03.2017

Rund um das Thema Wein könnte man lange philosophieren, schreiben und fast schon Bücher damit füllen. Etliche Theorien bestehen und es gibt noch viel mehr Tipps und Informationen, die einem das Thema Wein näherbringen sollen. Absolute Weinkenner verwenden selbstverständlich ganz andere Begriffe, die Laien oft gar nichts sagen. Da zählen beispielsweise schon das Avinieren oder auch das Dekantieren – wovon wir hier sprechen? Das erklären wir euch heute in einem ganz einfachen und nur reduzierten kleinem „Weinkurs“.

Welche Farben gibt es überhaupt beim Wein?

Das ist eine der wenigen Fragen, die auf Anhieb auch jeder Nicht-Weinkenner und –trinker weiß. Das wären der Weißwein und der Rotwein. Dazwischen liegt noch der Rosé-Wein, der jedoch zu den Rotweinen zählt. Der Weißwein wird aus weißen Trauben gemacht. Da diese jedoch nicht weiß sind, sondern vielmehr hell(grün), ist ein Weißwein auch nicht „klar“. Er hat meist goldene, grüngelbe oder auch goldgelbe Färbungen und wird einfach aufgrund seiner „Helligkeit“ Weißwein genannt.

 

Anders sieht das bei Rotweinen aus, denn bei Rotweinen ist die Farbe wirklich Programm. Dieser Wein wird aus dunklen Trauben gewonnen und hat vielerlei rote Färbungen. Von dunkelrot bis hellrot, von purpurrot mit rubinrot ist hier alles dabei. Wie schon erwähnt, zählt auch der zarte Roséwein zu den Rotweine.

Wozu passt welcher Wein?

Hier scheiden sich die Geister und natürlich ist das von Gericht zu Gericht verschieden. Zwar gibt es einige „Hilfen“ und Leitfäden, dennoch können diese immer variieren. Weißwein wird jedoch gerne zu leichten Gerichten getrunken, wie beispielsweise Fischgerichte. Man bevorzugt auch öfter weißen Wein als einzelnes Getränk in einer Bar, anstatt einem roten Wein. Rotwein trinkt man vermehrt zu Fleischgerichten und generell etwas „schwereren“ Gerichten. 

Und welche Sorte darf es nun sein?

Wenn man sich schon mal im Klaren über die Farbe ist, steht einem noch die Wahl über die Sorte bevor. Hier ist die Auswahl groß – da bedarf es oft schon an Wissen, Erfahrung oder man zieht sich einen Weinkenner zu Rate. Die bekanntesten Weißweinsorten sind jedoch der Chardonnay, Pinot Grigio, Grauburgunder oder auch der Riesling. Zu den bekanntesten Rotweinsorten zählen Blaufränkisch, Bordeaux, Cabernet Sauvignon, sowie der Zweigelt. Macht euch jedoch bezüglich der passenden Sorte keine Sorgen, denn Peter Zangerl ist neben seiner Tätigkeit als Chef des Hauses auch passionierter Weinkenner. Mit viel Leidenschaft bringt er Gästen aus aller Welt den Genuss des Weins näher.

Was hat es nun mit Avinieren und Dekantieren auf sich?

Diese beiden Begriffe beziehen sich auf den Moment bevor man einen Wein genießt. Avinieren bedeutet, dass man ein wenig Wein ins Glas gibt, das Glas dann schräg hält und den Stiel mit seinen Fingern vorsichtig dreht. Dadurch legt sich der Wein regelrecht auf die Innenseite des Glases und sorgt so für einen unverfälschten Geschmack.

 

Dekantieren bedeutet, dass man den Wein vorsichtig aus seiner Flasche in eine Karaffe gießt. Das hat den Vorteil, dass der Wein dadurch „atmen“ kann und durch den Sauerstoff noch mehr Geschmack entfalten kann.

 

Na, nach so einem kleinen 1x1 des Weins, kann man schon mal ein wenig mitsprechen, wenn man sich mit Weinkennern unterhält. Da sagen wir nur noch eines:

"Zum Wohl!"



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